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	<title>Dr. Gerhard Papke</title>
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	<description>Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag NRW</description>
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		<title>Christian Lindner einstimmig zum FDP-Fraktionsvorsitzenden gewählt (15.05.2012)</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen der FDP-Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pressesprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Wibke Op den Akker, erklärt:   „Die 22 Mitglieder der FDP-Landtagsfraktion haben in ihrer heutigen konstituierenden Sitzung einen neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt.  Christian Lindner erhielt bei der geheimen Abstimmung 22 Ja-Stimmen und wurde damit einstimmig zum neuen Fraktionsvorsitzenden der FDP gewählt. Der 33-Jährige tritt am 31. Mai 2012 die Nachfolge des bisherigen Fraktionsvorsitzenden Gerhard Papke an, der das Amt die zurückliegenden sieben Jahre ausgeübt hat. Papke wurde heute von den 22 Abgeordneten für das Amt des Landtags-Vizepräsidenten nominiert.“ Lindner einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Pressesprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Wibke Op den Akker, erklärt: </em> </p>
<p>„Die 22 Mitglieder der FDP-Landtagsfraktion haben in ihrer heutigen konstituierenden Sitzung einen neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt.  Christian Lindner erhielt bei der geheimen Abstimmung 22 Ja-Stimmen und wurde damit einstimmig zum neuen Fraktionsvorsitzenden der FDP gewählt. Der 33-Jährige tritt am 31. Mai 2012 die Nachfolge des bisherigen Fraktionsvorsitzenden Gerhard Papke an, der das Amt die zurückliegenden sieben Jahre ausgeübt hat. Papke wurde heute von den 22 Abgeordneten für das Amt des Landtags-Vizepräsidenten nominiert.“</p>
<p><em><a href="http://www.gerhard-papke.de/2012/05/christian-lindner-einstimmig-zum-fdp-fraktionsvorsitzenden-gewahlt-15-05-2012/pr12-85-lindner-einstimmig-zum-fraktionsvorsitzenden-gewahlt/" rel="attachment wp-att-843">Lindner einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt</a></em></p>
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		<title>Gesundheitsminister Daniel Bahr zu Gast im Rhein-Sieg-Kreis</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 05:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-papke.de/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[Rede und Antwort stand Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr den vielfältigen Fragen von niedergelassenen Ärzten aus dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis. Die Ärzte waren einer Einladung zum Fachgespräch des FDP-Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag Dr. Gerhard Papke gefolgt. Bahr beeindruckte mit seinen kompetenten Antworten nicht nur die Ärzte, sondern auch die Landtagskandidaten Monika Wolf-Umhauer und Richard Müller. Vor dieser Diskussion hatte Bahr gemeinsam mit Papke und Müller das St. Josef-Hospital in Troisdorf besucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gerhard-papke.de/2012/05/gesundheitsminister-daniel-bahr-zu-gast-im-rhein-sieg-kreis/bahr-besuch-3/" rel="attachment wp-att-826"><img class="wp-image-826 alignleft" title="bahr besuch" src="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/05/bahr-besuch2-300x224.jpg" alt="" width="180" height="134" /></a>Rede und Antwort stand Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr den vielfältigen Fragen von niedergelassenen Ärzten aus dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis. Die Ärzte waren einer Einladung zum Fachgespräch des FDP-Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag Dr. Gerhard Papke gefolgt. Bahr beeindruckte mit seinen kompetenten Antworten nicht nur die Ärzte, sondern auch die Landtagskandidaten Monika Wolf-Umhauer und Richard Müller.</p>
<p>Vor dieser Diskussion hatte Bahr gemeinsam mit Papke und Müller das St. Josef-Hospital in Troisdorf besucht.</p>
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		<title>Papke: Rot-Grün leugnet eigene Position (08.05.2012)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen der FDP-Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerhard Papke, Vorsitzender der FDP-Fraktion, erklärt zur heutigen Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Münster über das Einheitslas- tenabrechnungsgesetz: „Wenn SPD und Grüne nach dem heutigen Urteilsspruch das Einheitslas- tenabrechnungsgesetz geißeln, dann ist das reiner Populismus und ein Stück aus dem politischen Tollhaus. Denn noch vor wenigen Wochen hat die rot-grüne Landesregierung das genaue Gegenteil vertont und das Ge- setz vor Gericht mit aller Kraft verteidigt.“ In seiner Stellungnahme vom 21.12.2011 habe der Prozessbevollmächtig- te der rot-grünen Landesregierung das Einheitslastenabrechnungsgesetz als „inhaltlich zutreffend und in sich widerspruchsfrei ausgestaltet“ be- zeichnet. Passend hierzu habe Rot-Grün zwei wissenschaftliche Gutach- ten zur Verteidigung des Gesetzes anfertigen lassen und sie dem Gericht vorgelegt. Das Einheitslastenabrechnungsgesetz sei Resultat einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs aus dem Jahr 2007. Der damaligen Landesregie- rung wurde darin aufgetragen, klare Regelungen zur Beteiligung der Kommunen an den Kosten der Deutschen Einheit zu schaffen. Bei der Erarbeitung des Gesetzes seien sehr unterschiedliche Expertenmeinungen aufeinandergetroffen. Die frühere Landesregierung habe diese Positionen nach bestem Wissen und Gewissen in das Einheitslastenabrechnungsge- setz eingearbeitet. Rot-Grün habe das Gesetz auf dieser Grundlage über- nommen und beibehalten. „SPD und Grüne hatten niemals vor, das Einheitslastenabrechnungsge- setz zu ändern. Anderenfalls hätten sie dies in den vergangenen zwei Regierungsjahren getan. Heute das Gegenteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Gerhard Papke, Vorsitzender der FDP-Fraktion, erklärt zur heutigen Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Münster über das Einheitslas- tenabrechnungsgesetz:</p>
<p>„Wenn SPD und Grüne nach dem heutigen Urteilsspruch das Einheitslas- tenabrechnungsgesetz geißeln, dann ist das reiner Populismus und ein Stück aus dem politischen Tollhaus. Denn noch vor wenigen Wochen hat die rot-grüne Landesregierung das genaue Gegenteil vertont und das Ge- setz vor Gericht mit aller Kraft verteidigt.“</p>
<p>In seiner Stellungnahme vom 21.12.2011 habe der Prozessbevollmächtig- te der rot-grünen Landesregierung das Einheitslastenabrechnungsgesetz als „inhaltlich zutreffend und in sich widerspruchsfrei ausgestaltet“ be- zeichnet. Passend hierzu habe Rot-Grün zwei wissenschaftliche Gutach- ten zur Verteidigung des Gesetzes anfertigen lassen und sie dem Gericht vorgelegt.</p>
<p>Das Einheitslastenabrechnungsgesetz sei Resultat einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs aus dem Jahr 2007. Der damaligen Landesregie- rung wurde darin aufgetragen, klare Regelungen zur Beteiligung der Kommunen an den Kosten der Deutschen Einheit zu schaffen. Bei der Erarbeitung des Gesetzes seien sehr unterschiedliche Expertenmeinungen aufeinandergetroffen. Die frühere Landesregierung habe diese Positionen nach bestem Wissen und Gewissen in das Einheitslastenabrechnungsge- setz eingearbeitet. Rot-Grün habe das Gesetz auf dieser Grundlage über- nommen und beibehalten.</p>
<p>„SPD und Grüne hatten niemals vor, das Einheitslastenabrechnungsge- setz zu ändern. Anderenfalls hätten sie dies in den vergangenen zwei Regierungsjahren getan. Heute das Gegenteil zu behaupten, ist unredlich und peinlich.“</p>
<p>Der Verfassungsgerichtshof habe sich letztendlich gegen das Einheitslas- tenabrechnungsgesetz entschieden. Dies gelte es zu akzeptieren, um schnellstmöglich zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden eine neue Lösung zu erarbeiten. Daran wolle sich die FDP gerne konstruktiv beteiligen.</p>
<p><a href="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/05/PR12-83-Papke-Einheitslastenabrechnungsgesetz-Rot-Grün-leugnet-eigene-Position.pdf">PR12-83 Papke &#8211; Einheitslastenabrechnungsgesetz &#8211; Rot-Grün leugnet eigene Position</a></p>
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		<title>Papke: Grünes Konzept zur Verarmung Nordrhein-Westfalens (04.05.2012)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen der FDP-Landtagsfraktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-papke.de/?p=818</guid>
		<description><![CDATA[Zum heute in München vorgelegten Konzept der grünen Landtagsfraktionen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen zur Reform des Länderfinanzausgleichs erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion Gerhard Papke: „Die NRW Grünen wollen den Länderfinanzausgleich so verändern, dass künftig jährlich eine Milliarde Euro an Steuermitteln von NRW nach Ostdeutschland fließt. Der Plan der Grünen ist ein skandalöser Anschlag auf die finanzielle Basis Nordrhein-Westfalens. NRW würde dauerhaft substantiell geschwächt, säße unentrinnbar in der Schuldenfalle und könnte wichtige Landesaufgaben nicht mehr finanzieren. Die FDP wird sich dagegen zur Wehr setzen, dass die Grünen noch mehr Mittel aus Nordrhein-Westfalen nach Ostdeutschland pumpen, die bei uns in NRW dringend gebraucht werden. Bisherige rot-grüne Warnungen, die Förderung der neuen Bundesländer dürfe nicht zu Lasten Nordrhein-Westfalens gehen, werden durch das neue Finanzkonzept der Grünen als dreiste Wählertäuschung entlarvt. Nach dem rot-grünen Desaster bei der Haushaltspolitik ist den Grünen offenbar die finanzielle Zukunft Nordrhein-Westfalens völlig egal. Ministerpräsidentin Kraft muss umgehend klarstellen, was sie vom Konzept ihres Regierungspartners zur Verarmung Nordrhein-Westfalens hält.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum heute in München vorgelegten Konzept der grünen Landtagsfraktionen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen zur Reform des Länderfinanzausgleichs erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion Gerhard Papke:</em></p>
<p><span id="more-818"></span></p>
<p>„Die NRW Grünen wollen den Länderfinanzausgleich so verändern, dass künftig jährlich eine Milliarde Euro an Steuermitteln von NRW nach Ostdeutschland fließt. Der Plan der Grünen ist ein skandalöser Anschlag auf die finanzielle Basis Nordrhein-Westfalens. NRW würde dauerhaft substantiell geschwächt, säße unentrinnbar in der Schuldenfalle und könnte wichtige Landesaufgaben nicht mehr finanzieren. Die FDP wird sich dagegen zur Wehr setzen, dass die Grünen noch mehr Mittel aus Nordrhein-Westfalen nach Ostdeutschland pumpen, die bei uns in NRW dringend gebraucht werden. Bisherige rot-grüne Warnungen, die Förderung der neuen Bundesländer dürfe nicht zu Lasten Nordrhein-Westfalens gehen, werden durch das neue Finanzkonzept der Grünen als dreiste Wählertäuschung entlarvt.</p>
<p>Nach dem rot-grünen Desaster bei der Haushaltspolitik ist den Grünen offenbar die finanzielle Zukunft Nordrhein-Westfalens völlig egal. Ministerpräsidentin Kraft muss umgehend klarstellen, was sie vom Konzept ihres Regierungspartners zur Verarmung Nordrhein-Westfalens hält.“</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Papke sieht Trendwende für die NRW-FDP</title>
		<link>http://www.gerhard-papke.de/2012/04/papke-sieht-trendwende-fur-die-nrw-fdp/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-papke.de/?p=811</guid>
		<description><![CDATA[Artikel aus der Rheinischen Post vom 28. April 2012 Die NRW-FDP rechnet fest mit einem Wiedereinzug in den Landtag. In einer Umfrage überspringt die Partei erstmals die Fünf- Prozent-Hürde und würde nach der Wahl am 13. Mai in den Düsseldorfer Landtag zurückkehren. Auch die Liberalen in Schleswig-HoIstein sind zuversichtlich, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Gestern erklärten die Spitzenkandidaten Wolfgang Kubicki und Christian Lindner, sie wollten mit guten Ergebnissen die Bundespartei stabilisieren. Meinungsforscher sehen Kubicki bei sieben Prozent. Gerhard Papke, Fraktionschef der FDP im Düsseldorfer Landtag, glaubt nicht, dass es nach der Landtagswahl zu einer Ampel-Koalition in NRW kommt. Zwar werde seine Partei die Fünf-Prozent-Hürde deutlich überspringen, aber eine Koalition von Rot-Grün und FDP sehe er nicht, sagte der bisherige FDP-Fraktionschef im Gespräch mit unserer Zeitung. Eine Koalition setze inhaltliche Gemeinsamkeiten voraus. &#8220;Die kann ich beim besten Willen nicht erkennen. In zentralen Fragen gibt es zwischen uns und den Grünen keine Schnittmengen&#8221;, sagte Papke und verwies als Beispiel auf die Schul- und Haushaltspolitik. Die FDP habe den Schulpakt von Rot-Grün und CDU nicht mitgemacht, weil er den Erhalt des begabungsgerechten Schulsystems und des Gymnasiums gefährde. SPD und Grüne wollten, statt überfällige Sparmaßnahmen umzusetzen, die Steuern erhöhen. Es sei die entscheidende Schwachstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Artikel aus der Rheinischen Post vom 28. April 2012</em></p>
<p>Die NRW-FDP rechnet fest mit einem Wiedereinzug in den Landtag. In einer Umfrage überspringt die Partei erstmals die Fünf- Prozent-Hürde und würde nach der Wahl am 13. Mai in den Düsseldorfer Landtag zurückkehren. Auch die Liberalen in Schleswig-HoIstein sind zuversichtlich, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Gestern erklärten die Spitzenkandidaten Wolfgang Kubicki und Christian Lindner, sie wollten mit guten Ergebnissen die Bundespartei stabilisieren. Meinungsforscher sehen Kubicki bei sieben Prozent.</p>
<p>Gerhard Papke, Fraktionschef der FDP im Düsseldorfer Landtag, glaubt nicht, dass es nach der Landtagswahl zu einer Ampel-Koalition in NRW kommt. Zwar werde seine Partei die Fünf-Prozent-Hürde deutlich überspringen, aber eine Koalition von Rot-Grün und FDP sehe er nicht, sagte der bisherige FDP-Fraktionschef im Gespräch mit unserer Zeitung. Eine Koalition setze inhaltliche Gemeinsamkeiten voraus. &#8220;Die kann ich beim besten Willen nicht erkennen. <span id="more-811"></span>In zentralen Fragen gibt es zwischen uns und den Grünen keine Schnittmengen&#8221;, sagte Papke und verwies als Beispiel auf die Schul- und Haushaltspolitik. Die FDP habe den Schulpakt von Rot-Grün und CDU nicht mitgemacht, weil er den Erhalt des begabungsgerechten Schulsystems und des Gymnasiums gefährde. SPD und Grüne wollten, statt überfällige Sparmaßnahmen umzusetzen, die Steuern erhöhen. Es sei die entscheidende Schwachstelle auch von Hannelore Kraft persönlich, dass sie die ungebremste Verschuldung zur Staatsphilosophie erhoben habe. Die FDP setze hingegen auf Einsparungen in der Landesverwaltung. Man müsse sich zum Beispiel fragen, ob NRW einen eigenen Bau- und Liegenschaftsbetrieb benötigte. Die von den Grünen geplanten Kürzungen bei der Polizei seien eine &#8220;Provokation und für die FDP völlig inakzeptabel&#8221;.</p>
<p>Papke forderte die Wiedereinführung der Studiengebühren. Es sei &#8220;grotesk&#8221;, dass die CDU sich von ihrer eigenen Forderung verabschiedet habe. &#8220;Den Schmusekurs gegenüber den möglichen künftigen Koalitionspartnern SPD und Grünen kann ich nur bestaunen&#8221;, so der Liberale. Die FDP bleibe ihren Grundsätzen treu. &#8220;Wir lehnen den Bevormundungsstaat von Rot- Grün ab&#8221;, erklärte Papke. Rot-Grün wolle sogar das Rauchen in geschlossenen Gesellschaften untersagen. Scharf attackierte der Liberale den Spitzenkandidaten der NRW-CDU: Norbert Röttgen betreibe eine Alibi-Kandidatur. Röttgen wolle nicht als Oppositionspolitiker nach Düsseldorf kommen. &#8220;Er tritt in Bonn in dem einzigen sicheren SPD-Wahlkreis der Region an.&#8221; Wenn die CDU keinen erdrutschartigen Sieg lande, werde Röttgen am Abend des 13. Mai kein Mandat haben. Röttgen habe seine Kandidatur absichtlich so inszeniert, dass er &#8220;mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in den Landtag kommt&#8221;, erklärte der Liberale. Die CDU werde unter dem Glaubwürdigkeitsdefizit von Röttgen leiden. Neue Impulse für die Bundes-FDP erhofft sich Papke von Christian Lindner: &#8220;Er ist schon dabei, die Trendwende für die FDP zu bewirken und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.&#8221;</p>
<p>von Detlev Hüwel und Gerhard Voogt</p>
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		<item>
		<title>Lindner und Papke üben Kritik an der CDU</title>
		<link>http://www.gerhard-papke.de/2012/04/lindner-und-papke-uben-kritik-an-der-cdu-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bisherigen Abgeordneten der FDP-Landtagsfraktion haben sich heute erstmals nach den Osterferien zur Fraktionssitzung getroffen. Christian Lindner, Spitzenkandidat der NRW-FDP, nahm an der Sitzung teil, um sich mit den bisherigen Abgeordneten zu beraten. Fraktionschef Gerhard Papke und Christian Lindner sprachen im Anschluss vor Journalisten über die Ergebnisse der Fraktionssitzung. „Mit einer starken inhaltlichen Ausrichtung wird die FDP auch im nächsten Landtag mit einer Fraktion vertreten sein“, unterstrichen Papke und Lindner. Die FDP trete klar für schuldenfreie Etats, für Arbeitsplätze in der Industrie und für bessere Bildung ein. Deutliche Kritik übten Lindner und Papke an der CDU. „Aus allen Regionen des Landes hören wir, dass die Stimmung besser ist als vor der Landtagswahl 2010“, betonte Papke. Dafür gebe es zwei Gründe: Die konsequente Haltung der FDP in der Haushaltspolitik, lieber neue Wahlen als neue Schulden in Kauf zu nehmen. Und zweitens den Spitzenkandidaten Christian Lindner. Papke: „Alle Beobachter spüren, dass Christian Lindner bereits dabei ist, für die FDP eine neue Dynamik zu bewirken, die über Nordrhein-Westfalen hinaus reichen kann.“ Enttäuscht zeigte sich der Vorsitzende der FDP-Fraktion vom ehemaligen Koalitionspartner CDU. „Wir haben von 2005 bis 2010 unser Land gut und erfolgreich zusammen regiert. Dennoch müssen wir leider feststellen, dass die CDU sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.auf-gehts-nrw.de/wp-content/uploads/2012/04/4f8d835b67111_IMG_8131.jpeg" rel="lightbox[798]" title="4f8d835b67111_IMG_8131"><img class="alignleft size-full wp-image-371" title="4f8d835b67111_IMG_8131" src="http://www.auf-gehts-nrw.de/wp-content/uploads/2012/04/4f8d835b67111_IMG_8131.jpeg" alt="" width="150" height="147" /></a>Die bisherigen Abgeordneten der FDP-Landtagsfraktion haben sich heute erstmals nach den Osterferien zur Fraktionssitzung getroffen. Christian Lindner, Spitzenkandidat der NRW-FDP, nahm an der Sitzung teil, um sich mit den bisherigen Abgeordneten zu beraten. Fraktionschef Gerhard Papke und Christian Lindner sprachen im Anschluss vor Journalisten über die Ergebnisse der Fraktionssitzung. „Mit einer starken inhaltlichen Ausrichtung wird die FDP auch im nächsten Landtag mit einer Fraktion vertreten sein“, unterstrichen Papke und Lindner. Die FDP trete klar für schuldenfreie Etats, <span id="more-798"></span>für Arbeitsplätze in der Industrie und für bessere Bildung ein. Deutliche Kritik übten Lindner und Papke an der CDU.</p>
<div>
<p>„Aus allen Regionen des Landes hören wir, dass die Stimmung besser ist als vor der Landtagswahl 2010“, betonte Papke. Dafür gebe es zwei Gründe: Die konsequente Haltung der FDP in der Haushaltspolitik, lieber neue Wahlen als neue Schulden in Kauf zu nehmen. Und zweitens den Spitzenkandidaten Christian Lindner. Papke: „Alle Beobachter spüren, dass Christian Lindner bereits dabei ist, für die FDP eine neue Dynamik zu bewirken, die über Nordrhein-Westfalen hinaus reichen kann.“</p>
<p>Enttäuscht zeigte sich der Vorsitzende der FDP-Fraktion vom ehemaligen Koalitionspartner CDU. „Wir haben von 2005 bis 2010 unser Land gut und erfolgreich zusammen regiert. Dennoch müssen wir leider feststellen, dass die CDU sich abwechselnd an SPD und Grüne heranrobbt, oder an beide Regierungsparteien gleichzeitig“, bedauerte Papke. Papke: „Die CDU setzt erkennbar nicht auf Sieg, sondern nur auf Platz.“ Anders sei es nicht zu erklären, dass CDU-Spitzenkandidat Röttgen „ausgerechnet im einzigen sicheren SPD-Wahlkreis der gesamten Gegend“ kandidiere. Das schwäche die Durchschlagskraft der NRW-Opposition gegen Rot-Grün.</p>
<p>Lindner kritisierte, dass die CDU ihre Position in der Schulpolitik aufgegeben habe. Der Schulkonsens von CDU, SPD und Grünen stelle die Weichen Richtung Einheitsbildung. „Die CDU hat das Gymnasium verraten“, sagte Lindner. „Die Grünen feixen doch schon über Norbert Röttgen. Aber die CDU ist den Grünen ja leider auf den Leim gegangen.“ Gymnasien, die erfolgreichste Schulform in Nordrhein-Westfalen, würden bedroht. Die FDP sei die einzige Partei, die sich für faire Bedingungen für Gymnasien einsetze. „Mit uns wird es eine Fortsetzung der Austrocknung des Gymnasiums nicht geben“, unterstrich Lindner.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article_bb.php/_c-522/_nr-20265/_p-1/i.html" target="_blank">FDP LV NRW</a></p>
</div>
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		</item>
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		<title>Papke tritt auf Platz 2 der FDP-Landesliste an</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Sieg-Kreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-papke.de/?p=719</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Landeswahl- versammlung der FDP NRW am 1. April 2012 in Duisburg ist Dr. Gerhard Papke hinter dem Spitzenkandidaten Christian Lindner auf Platz 2 der Landesliste gewählt worden. Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion bewirbt sich in seinem Wahlkreis im Rhein-Sieg-Kreis (Sankt Augustin, Königswinter, Bad Honnef) erneut um ein Landtagsmandat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/04/dr-gerhard-papke.png" rel="lightbox[719]" title="dr-gerhard-papke"><img class="alignleft size-medium wp-image-720" title="dr-gerhard-papke" src="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/04/dr-gerhard-papke-212x300.png" alt="" width="212" height="300" /></a>Auf der Landeswahl- versammlung der FDP NRW am 1. April 2012 in Duisburg ist Dr. Gerhard Papke hinter dem Spitzenkandidaten Christian Lindner auf Platz 2 der Landesliste gewählt worden. Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion bewirbt sich in seinem Wahlkreis im Rhein-Sieg-Kreis (Sankt Augustin, Königswinter, Bad Honnef) erneut um ein Landtagsmandat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Papke: Bemerkenswerter Kurswechsel in der CDU-Haushaltspolitik (02.04.2012)</title>
		<link>http://www.gerhard-papke.de/2012/04/papke-bemerkenswerter-kurswechsel-in-der-cdu-haushaltspolitik/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen der FDP-Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Ankündigung der CDU, auf die Wiedereinführung von Studienbeiträgen in NRW verzichten zu wollen, erklärt der FDP- Fraktionsvorsitzende Gerhard Papke: „Da kann man nur staunen. Es ist noch keine vier Wochen her, dass die CDU-Fraktion unter der Überschrift `Rücknahme von rot-grünen Wahlgeschenken ́ die sofortige Wiedereinführung von Studienbeiträgen gefordert und sogar im Landtag beantragt hat. Jetzt kassiert Herr Röttgen diese wesentliche Einsparforderung der CDU-Fraktion. Offenbar möchte er als Brückenbauer zu Grünen und SPD wirken. Eine bemerkenswerte Wende in der CDU-Haushaltspolitik.“ PR12-76 Papke &#8211; Bemerkenswerter Kurswechsel in der CDU-Haushaltspolitik]]></description>
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<p>Zur Ankündigung der CDU, auf die Wiedereinführung von Studienbeiträgen in NRW verzichten zu wollen, erklärt der FDP- Fraktionsvorsitzende Gerhard Papke:</p>
<p>„Da kann man nur staunen. Es ist noch keine vier Wochen her, dass die CDU-Fraktion unter der Überschrift `Rücknahme von rot-grünen Wahlgeschenken ́ die sofortige Wiedereinführung von Studienbeiträgen gefordert und sogar im Landtag beantragt hat. Jetzt kassiert Herr Röttgen diese wesentliche Einsparforderung der CDU-Fraktion. Offenbar möchte er als Brückenbauer zu Grünen und SPD wirken. Eine bemerkenswerte Wende in der CDU-Haushaltspolitik.“</p>
<p><a href="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/04/PR12-76-Papke-Bemerkenswerter-Kurswechsel-in-der-CDU-Haushaltspolitik.pdf" target="_blank">PR12-76 Papke &#8211; Bemerkenswerter Kurswechsel in der CDU-Haushaltspolitik</a></p>
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		<title>Papke: Schlecker-Mitarbeiter brauchen neue Jobs statt Warteschleifen (30.03.2012)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen der FDP-Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Scheitern der Transfergesellschaft für die Schlecker-Beschäftigten erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion, Gerhard Papke: „Die FDP hat großes Verständnis für die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von der Schlecker-Insolvenz betroffen sind. Aber wer den entlassenen Schlecker-Mitarbeitern wirklich helfen will, vermit- telt sie schnellstmöglich in neue Jobs und nicht in die Warteschleife einer steuerfinanzierten Transfergesellschaft. Wie die Bundesagentur für Ar- beit ausdrücklich bestätigt, sind angesichts 25.000 freier Stellen im Ein- zelhandel die Vermittlungschancen ausgesprochen gut. Jetzt müssen alle Anstrengungen darauf konzentriert werden, den gekündigten Schlecker- Mitarbeitern zügig neue Beschäftigungschancen zu eröffnen. Eine Trans- fergesellschaft, die mit über 70 Millionen Euro Steuergeld keinen einzi- gen sicheren Arbeitsplatz bereitstellen kann, konnte keine sinnvolle Lö- sung sein. Wenn SPD, Grüne und Teile der CDU dies behaupten, streuen sie den Schlecker-Mitarbeitern Sand in die Augen.“ PR12-75 Papke Schlecker-Mitarbeiter brauchen neue Jobs statt Warteschleifen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Scheitern der Transfergesellschaft für die Schlecker-Beschäftigten erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion, Gerhard Papke:</p>
<p>„Die FDP hat großes Verständnis für die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von der Schlecker-Insolvenz betroffen sind. Aber wer den entlassenen Schlecker-Mitarbeitern wirklich helfen will, vermit- telt sie schnellstmöglich in neue Jobs und nicht in die Warteschleife einer steuerfinanzierten Transfergesellschaft. Wie die Bundesagentur für Ar- beit ausdrücklich bestätigt, sind angesichts 25.000 freier Stellen im Ein- zelhandel die Vermittlungschancen ausgesprochen gut. Jetzt müssen alle Anstrengungen darauf konzentriert werden, den gekündigten Schlecker- Mitarbeitern zügig neue Beschäftigungschancen zu eröffnen. Eine Trans- fergesellschaft, die mit über 70 Millionen Euro Steuergeld keinen einzi- gen sicheren Arbeitsplatz bereitstellen kann, konnte keine sinnvolle Lö- sung sein. Wenn SPD, Grüne und Teile der CDU dies behaupten, streuen sie den Schlecker-Mitarbeitern Sand in die Augen.“</p>
<p><a href="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/03/PR12-75-Papke-Schlecker-Mitarbeiter-brauchen-neue-Jobs-statt-Warteschleifen.pdf" target="_blank">PR12-75 Papke Schlecker-Mitarbeiter brauchen neue Jobs statt Warteschleifen</a></p>
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		<title>Lindner dankt FDP-Landtagsfraktion für ihre Geradlinigkeit (20.03.2012)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>euker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen der FDP-Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spitzenkandidat der FDP-NRW für die Landtagswahl, Christian Lindner, hat heute an der Sitzung der FDP-Landtagsfraktion teilgenommen. Mit donnerndem Applaus wurde Lindner, der zehn Jahre Abgeordneter im Landtag war, von der Fraktion begrüßt. Zuletzt war Lindner im Herbst 2009 bei einer Sitzung in Düsseldorf dabei, erinnerte FDP-Fraktionschef Gerhard Papke: „Damals haben wir gesagt, du bist uns immer herzlich willkommen. Und jetzt ist es soweit.“ Christian Lindner dankte der Landtagsfraktion für ihre Geradlinigkeit in der Haushaltsdebatte: „Die Landtagsfraktion hat den Rücken gerade gemacht und den rot-grünen Schuldenhaushalt nicht unterschrieben.“ Mit dieser klaren Haltung habe die Fraktion das Fundament für einen erfolgreichen Wahlkampf gelegt. Er stimmte die Fraktion auf die Herausforderung der kommenden Wochen ein, die FDP wieder mit einem guten Ergebnis in den Landtag zu führen. „Ich weiß, dass die Aufgabe zu schaffen ist“, sagte Lindner. Nach der Fraktionssitzung gingen FDP-Fraktionschef Papke und Spitzenkandidat Lindner gemeinsam vor die Presse. Christian Lindner erklärte, die FDP werde die Haushalts- und Finanzpolitik in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes stellen. Es sei jetzt eine Richtungsentscheidung zu treffen, um den Staat aus der Abhängigkeit der Finanzmärkte zu befreien. „Die Wahl in Nordrhein-Westfalen ist ein Signal über NRW hinaus“, sagte Lindner. Die Reduzierung der Neuverschuldung habe absoluten Vorrang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/03/4f6897eb7ae6a_IMG_7572_Web.jpg" rel="lightbox[687]" title="4f6897eb7ae6a_IMG_7572_Web"><img class="alignleft size-full wp-image-688" title="4f6897eb7ae6a_IMG_7572_Web" src="http://www.gerhard-papke.de/wp-content/uploads/2012/03/4f6897eb7ae6a_IMG_7572_Web.jpg" alt="" width="200" height="129" /></a>Der Spitzenkandidat der FDP-NRW für die Landtagswahl, Christian Lindner, hat heute an der Sitzung der FDP-Landtagsfraktion teilgenommen. Mit donnerndem Applaus wurde Lindner, der zehn Jahre Abgeordneter im Landtag war, von der Fraktion begrüßt. Zuletzt war Lindner im Herbst 2009 bei einer Sitzung in Düsseldorf dabei, erinnerte FDP-Fraktionschef Gerhard Papke: „Damals haben wir gesagt, du bist uns immer herzlich willkommen. Und jetzt ist es soweit.“ Christian Lindner dankte der Landtagsfraktion für ihre Geradlinigkeit in der Haushaltsdebatte: „Die Landtagsfraktion hat den Rücken gerade gemacht und den rot-grünen Schuldenhaushalt nicht unterschrieben.“ Mit dieser klaren Haltung habe die Fraktion das Fundament für einen erfolgreichen Wahlkampf gelegt. Er stimmte die Fraktion auf die Herausforderung der kommenden Wochen ein, die FDP wieder mit einem guten Ergebnis in den Landtag zu führen. „Ich weiß, dass die Aufgabe zu schaffen ist“, sagte Lindner.<span id="more-687"></span></p>
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<p>Nach der Fraktionssitzung gingen FDP-Fraktionschef Papke und Spitzenkandidat Lindner gemeinsam vor die Presse. Christian Lindner erklärte, die FDP werde die Haushalts- und Finanzpolitik in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes stellen. Es sei jetzt eine Richtungsentscheidung zu treffen, um den Staat aus der Abhängigkeit der Finanzmärkte zu befreien. „Die Wahl in Nordrhein-Westfalen ist ein Signal über NRW hinaus“, sagte Lindner. Die Reduzierung der Neuverschuldung habe absoluten Vorrang vor neuen Aufgaben des Staates und Steuererleichterungen, unterstrich er. Lindner kündigte einen ernsten Wahlkampf an: „Erwarten Sie von uns keine Mätzchen und keine Tiefschläge“, betonte er vor Journalisten im Landtag. Er kenne die Spitzenkandidaten der anderen Parteien seit langem aus der parlamentarischen Arbeit in Düsseldorf und Berlin.</p>
<p>„Bei der FDP ist die Verwurzelung des Spitzenkandidaten in Nordrhein-Westfalen für jeden erkennbar. Christian Lindner meint es ernst mit seinem Engagement. Er ist einer von uns. Deshalb werden ihn die bisherigen Abgeordneten mit aller Kraft bei seiner Arbeit unterstützen“, betonte Fraktionschef Papke. Lindner kenne sich in den Landesthemen hervorragend aus und könne zügig und glaubwürdig in die Debatte einsteigen, ist Papke überzeugt.</p>
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